Europa ohne russisches Gas – Wer kann sich das noch leisten?

Seit gestern strömt durch die Gaspipeline die Russland mit Europa verbindet kein Gas mehr. Für zehn Tage wurde „Nord Stream 1“ abgeschaltet. Damit bekommt Europa de facto kein Gas mehr aus Russland. Unklar ist, was nach diesen zehn Tagen passieren wird.

Als Grund für die Abschaltung wurden nicht etwa politische Gründe genannt, wie aktuell von vielen Experten befürchtet wird, sondern routinemäßige Wartungsarbeiten. Diese finden jährlich statt. Unklar ist, ob nach den Wartungsarbeiten der Betrieb tatsächlich wieder hochgefahren wird, oder ob der russische Energiekonzern Gazprom auf Anordnung des russischen Präsidenten Vladimir Putin vielleicht gar kein Gas mehr Richtung Westen transportieren wird.

Gasmenge bereits seit Wochen reduziert

Nach heftigen Diskussionen und großem Preisdruck verursacht durch den russisch-ukrainischen Krieg und der Aufforderung Putins Gasrechnungen nur noch in Rubel statt in Euro zu bezahlen, hat Gazprom die Gaslieferungen an europäische Länder reduziert, teils den Gashahn sogar ganz zugedreht. Auch hier waren die offiziellen Gründe für die Reduktion der Transportmenge nicht politischer, sondern technischer Natur.

Für den Fall, dass nach dem 21. Juli tatsächlich kein russisches Gas mehr durch „Nord Stream“ strömt haben einige Länder bereits mit Notfallplanungen begonnen, darunter auch Deutschland.

Die Teuerungen werden bleiben

Gewiss ist, dass die Teuerung für die Grundversorgung mit Gas nicht so schnell gebremst werden kann. Manche Experten erwarten, dass sich die Preise – abhängig von der politischen Lage – frühestens in fünf Jahren wieder „normalisieren“ werden. Bis dahin muss wohl mit weiteren Preiserhöhungen gerechnet werden, die viele Menschen an den Rand ihrer Existenz bringen werden. Darum ist es jetzt wichtig Vorsorgemaßnahmen zu setzen und Fixkosten zu reduzieren.

Endverbraucher müssen ihre Finanzen nun umkrempeln

Abgesehen von staatlichen Unterstützungen wie dem Energiebonus in Österreich sind Endverbrauchern die Hände gebunden. Wer im kommenden Winter nicht in den eigenen vier Wänden frieren will, muss jetzt seine Finanzen optimieren und in anderen Lebensbereichen Fixkosten sparen, damit mehr Geld übrig bleibt um sich die Kosten in den von Teuerungen betroffenen Bereichen leisten zu können.

Als unabhängiger Finanzberater möchte ich genau hier ansetzen und biete dir deshalb jetzt einen unverbindlichen und kostenlosen Finanzcheck an, damit du auch in Zukunft optimal abgesichert sind. Für mehr Infos schicke mir einfach eine Mail mit Name, Wohnort und Telefonnummer an mail@philippbelschner.com

Ich werde mich verlässlich bei dir melden.

Veröffentlicht von natural_philipp

mit der Natur verbunden

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