­čî▒ Der Fr├╝hling ist da!


Er ist’s

Fr├╝hling l├Ąsst sein blaues Band
Wieder flattern durch die L├╝fte;
S├╝├če, wohlbekannte D├╝fte
Streifen ahnungsvoll das Land.
Veilchen tr├Ąumen schon,
Wollen balde kommen.
Horch, von fern ein leiser Harfenton!
Fr├╝hling, ja du bist’s!
Dich hab‘ ich vernommen!

Eduard M├Ârike (1828)

Wahrlich ein Gedicht ist auch, wie sch├Ân sich die Natur in dieser Jahreszeit zeigt. Alles bl├╝ht, alles gedeiht. Das Leben kehrt zur├╝ck in die Natur und sie erwacht aus dem Winterschlaf. Bienen suchen den ersten Nektar, um Honig herzustellen.

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Ich mag den Fr├╝hling gerne. Nach dem Winter tut es meiner Seele doch immer wieder gut mit der Fr├╝hlingssonne Energie zu tanken.

Nicht zu vergessen sind die Fr├╝hlingsgef├╝hle, welche mein Gem├╝t erw├Ąrmen und Gl├╝cksgef├╝hle ausl├Âsen. Ich lasse die W├Ąrme durch mich str├Âmen, nehme die s├╝├čen D├╝fte der Pflanzen in mich auf.

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Mit dem s├╝├čen Duft locken die Pflanzen die Bienen herbei. Fortpflanzung soll geschehen. Diesen Drang zur Fortpflanzung nehmen wir Menschen auch im Rahmen der Fr├╝hlingsgef├╝hle wahr. Auch viele Tiere, zum Beispiel die meisten heimischen Vogelarten folgen dem Ruf der Natur und vermehren sich. In den fr├╝hen Morgenstunden k├Ânnen wir aus dem Wald ein wahres Vogelkonzert vernehmen. Die Vogelm├Ąnnchen locken mit ihrem Gesang die Weibchen herbei.

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Wie ├Ąu├čern sich Fr├╝hlingsgef├╝hle bei dir? Schreibe es in die Kommentare!

Ver├Âffentlicht von natural_philipp

mit der Natur verbunden

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